Webinar: Die Marke “ICH” für Mediator*innen

4 Module: 22.2. / 3.3. / 8.3. / 20.3.

Liebe TeilnehmerInnen,

auf dieser Seite stelle ich Ihnen alle Informationen rund um unseren gemeinsamen Seminar-Workshop zur Verfügung.
Zudem haben Sie die Möglichkeit Feedback zu geben und Fragen zu hinterlassen.

Georg Braun, MBA
georg.braun@marktkraft.at
Mobil: +43 676 33 22 810
www.marktkraft.at/georg-braun

Die Termine im Überblick

  • Modul 1: Ich als Marke“  & „Die richtige Kundenansprache
  • Modul 2: Zielgruppen entwickeln
  • Modul 3: Grundlagen der Marketing-Planung
  • Modul 4: Erfahrungsaustausch und Reflexion
georg_2019

LINK ZOOM 

Ich werde ca. 15 bis 20 Minuten vorab online sein, um gegebenenfalls noch technisch zu unterstützen oder erste Fragen zu beantworten.

Um optimal auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können, bitte ich um Vorüberlegungen zu folgenden Fragen:

  • Welche Inhalte sollten im Seminar-Workshop in jedem Fall bearbeitet werden?
  • Welche Fragen oder Themen beschäftigen Sie besonders?
  • Sonstige Wünsche?

Bitte einfach unten Ihre Anmerkungen als Kommentar hinterlassen.

21 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Braun,

    ich freue mich auf Anteile zu Biografie-Arbeit im Seminar, in der Auseinandersetzung mit persönlichen “Alleinstellungsmerkmalen” auf dem Mediationsmarkt;
    natürlich auf Spaß und eventuell Online eine etwas andere Atmosphäre in diesen Dingen zu erleben;
    Austausch mit anderen zu “Unsicherheit/Sicherheit”, Selbstbewußtsein/Stärken; ; vielfältige Bearbeitung “Kundenansprache” und Marketing; Persönliche, professionelle Website;

  2. Lieber Herr Georg Braun!
    Danke für die Möglichkeit meine Bedürfnisse zu posten:
    Wie können wir das Know how bündeln und uns gegenseitig stärken, um in der Mediationswelt Fuß zu fassen?
    Gibt es in Oberösterreich etablierte MediatorInnen, die bereit sind, kostenlose Fortbildungsveranstaltungen für die neue Generation zu halten?
    Wie gelingt der Aufbau eines Netzwerks und eines Bewusstseinsfeldes?
    Mit welchen sozialen Medien sollte eine MediatorIn arbeiten und welche Tipps und Tricks gibt es dazu?
    Wie werden MediatorInnen erfolgreich über die Homepage und über Beiträge in den sozialen Medien im Internet gefunden?
    Wie kann ein Mediationsprozess über Zoom oder Teams begleitet werden, welche Tools gibt es zur Unterstützung?
    Empfehlungen, Angebote, Designideen für Beiträge, Visitenkarte und\oder Flyer
    Mit lieben Grüßen Jutta Christl

    • Liebe Frau Christl, zum Thema: Wie kann der Mediationsprozess via ZOOM oder TEams begleitet werden, welche TOOLS gibts zur UNterstützung, bieten wir vom ÖBM regelmässig nun gesonderte Fortbildungen an. Die derzeitgen sind zwar ausgebucht, wenn aber BEdarf besteht, dann bitte an das Büro in Wien ein Email schreiben. Wir schalten dann gerne wieder einen Termin zu diesem Thema.
      Zum THema: etablierte Mediatoren und neue GEneration- könnten Sie mich dazu direkt kontaktieren, damit ich besser weiss um was damit gemeint ist? kerstin.pendelin@oebm.at
      Liebe Grüße Kerstin Pendelin Landessprecherin OÖ

  3. Hallo Herr Braun,
    Ich bin gespannt, mehr über Selbstvermarktung zu erfahren. Nachdem ich mittlerweile weiß, dass eine Homepage und Visitenkarten und die Eintragung in der Liste beim Justizministerium und beim Öbm nicht reichen, um mit Klienten in Kontakt zu kommen, beschäftigen mich unter anderem die Fragen, wie man sich gut “verkauft”, wenn man so überhaupt kein Verkäufer ist, wie man ein Alleinstellungsmerkmal findet und wie viel und welche Social Media Kanäle heutzutage sein müssen.
    Ich freue mich auf neue Inputs und, so weit das in diesem Rahmen möglich ist, auf den Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen.
    Liebe Grüße, Barbara Glock

  4. Hallo Herr Braun,
    Ich bin gespannt, mehr über Selbstvermarkutng zu erfahren. Nachdem ich mittlerweile weiß, dass eine Homepage, Visitenkarten, die Eintragung in der Mediatorensuche des Öbm und in der Liste beim BMJ nicht reichen, um mit Klienten in Kontakt zu kommen, beschäftigen mich vor allem die Fragen wie man sich selbst gut “verkauft”, wenn man so überhaupt keine Verkäuferin ist, wie man ein Alleinstellungsmerkmal findet Und wie viel und welche Social Media Kanäle heutzutage dabei sein müssen.
    Ich freue mich auf Inputs und, so weit es in diesem Rahmen möglich, ist auf den Austausch mit anderen TeilnehmerInnen .
    Liebe Grüße Barbara Glock

  5. Hallo Herr Braun

    Worüber ich gerne mehr Klarheit für mich hätte:

    Wie mache ich mich im ersten Schritt überhaupt mal sichtbar? Was schafft Vertrauen beim Interessenten, wie nutzt man ein schon vorhandenes Netzwerk wie zB LinkedIn oder das berufliche Umfeld und den Bekanntenkreis um sich als Mediator zu präsentieren ohne aufdringlich zu sein? Es gibt viel Bedarf, aber wieso wird oft nicht an Mediation gedacht obwohl der Bekanntheitsgrad dieses “Berufes” immer grösser wird? Was steht hier dagegen und wo kann ich persönlich etwas dafür tun um das zu beeinflussen? Wie kann ich für Konfliktlösung zuständige Personen in Unternehmen als Mediator ansprechen, welche Erwartungshaltung hat in der Praxis zB HR oder ein anderer Auftraggeber an den Mediator?

    Ich freue mich auf einen interessanten Austausch, viele Grüsse aus Zürich
    Sabina Mayr-Bernard

  6. Spät aber doch, melde ich mich auch noch. 🙂
    Wichtige Punkte für mich:
    + Was macht mich einzigartig?
    + Wie kann ich meine Marke/ meine Produkte für Kund*innen greifbar machen? (speziell Mediation) Ziel: viele Möglichkeiten/Kanäle kennen lernen.
    + Authentisches Anbieten ohne Anbiedern.
    + Freiwilligkeit sicherstellen/ herstellen.

    Danke und ich freue mich schon.
    LG,
    Andreas Schwarzlmueller

  7. Schwerpunkt-Themen für die kommenden Termine
    Liebe KollegInnen, wie besprochen wollen wir uns in den kommenden Treffen 3 praktischen Themenbereichen zuwenden. Folgende Annahmen und Cases stehen dabei im Zentrum
    1) Bestehender Konflikt: Gemeinde und Partei (Unternehmen, Institution, Einzelinteresse)
    2) Präventive Konfliktarbeit im Kontext von Projekten
    3) Bestehender Konflikt zwischen zwei Menschen (Privatpersonen)
    Unsere Fragestellung: Wie könnte eine Marketing- bzw. Verkaufs-Journey in diesen 3 Fällen aussehen? Wie kann es gelingen potentielle Kunden zu erkennen und zu gewinnen.

    • Super danke!
      Ich würde mich sehr freuen, wenn das Thema “Zielgruppe zB Psychologen, Therapeuten oder Rechtsanwälte” integriert werden kann. Habe das letztens so verstanden, dass das der Plan wäre.

      Danke und LG, Thomas

  8. Danke Georg!
    Wie bereits dem ÖBM mitgeteilt, kann ich aus beruflichen Gründen am zweiten Termin leider nicht teilnehmen. Wird sich das Projekt über die folgenden drei Termine durchziehen? Wenn ja, hat es dann Sinn beim dritten und vierten Modul einzusteigen? Ich würde mich dazu um einen (groben oder konkreten) Plan freuen, wie die folgenden Termine gestaltet sind.
    Der Plan auf der ÖBM Homepage ist somit obsolet, richtig?

    Danke und LG,
    Andreas

  9. Danke Georg für den heutigen Workshop,
    ich möchte dir (und vielleicht jedem*r, die das liest) beschreiben, wo ich stehe und wo ich in Bezug auf meine Selbstständigkeit hin möchte, um somit meinen Vorschlag vom heutigen Event für den 20.3. zu konkretisieren.

    Wo stehe ich:
    > Selbstständig seit Mitte 2019 (kein aktives Marketing bisher. Rein mündlich im Netzwerk; operative Tätigkeit hat sich seit Ende 2020 verstärkt, sodass ich lediglich Teilzeit (20h) als Pädagoge [Internat] angestellt bin)
    > laufende Auseinandersetzung mit Leistungen, Angebote und eigenen Ressourcen
    > wenig Mediationen, dafür mehr im Bereich Erwachsenenbildung

    Fragen, die mich am Weg begleiten?
    > Wie kann ich mit dem Paket “Andreas” Menschen inspirieren?
    > Hinter welchen Messages und Angeboten kann ich stehen? (authentisch und trotzdem zielgruppenspezifisch)

    Wo will ich hin?
    >> Ein konkreter Weg für eine ausgewählte Zielgruppe und mehr Mediationen< Welche Möglichkeiten habe ich für meine Zielgruppe(n)? Welche Medien und Inhalte passen zum Angebot? (Medien wie Website, likedin… sowie Inhalte wie Workshops, Blogs,…) und wie viel Aufwand ist das?
    > min. 2 Auftragsgespräche für je eine Mediation pro Monat ab Juli 2021 (= 12 zweiten Halbjahr 2021)
    > Welche Schritte braucht es dazu?

    Ich würde mich freuen, wenn uns das als Gruppe in Bezug auf die Marke “ICH” weiterbringt . Ich möchte aber niemandem zu Nahe treten. Sollte sich jemand denken, dass das jetzt im Rahmen des Seminars nicht passt, dann ziehe ich meinen Vorschlag natürlich zurück. Andererseits freue ich mich natürlich, wenn ich gemeinsam mit anderen Kolleg*innen eine “Customer Journey” durchplanen darf.

    LG, Andreas

    • Hallo Andreas, das passt gut. Danke. Beate hat sich auch gemeldet. Damit haben wir 2 konkrete Beispiele an denen wir arbeiten können.

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