Kostenlose Workshop-Formate

KI: KONKRET.

KI wird interessant, wenn sie in der eigenen Arbeit einen Unterschied macht.

In unseren kostenlosen Kurzformaten greifen wir konkrete Anwendungsfelder auf, zeigen Beispiele aus der Praxis und schaffen Raum für Fragen, Austausch und Reflexion.

Kompakt. Praxisnah. Kostenlos.

 

KI & Second Brain

Dienstag, 13. Oktober, 15:30 Uhr  
Wie KI mit den eigenen Informationen wirklich nützlich wird

KI wird deutlich interessanter, wenn sie nicht nur das Internet kennt, sondern mit dem eigenen Wissen arbeiten kann. Dokumente, Notizen, Konzepte, Protokolle und Erfahrungen werden damit zur Arbeitsgrundlage.

Im Webinar schauen wir darauf, wie ein persönliches „Second Brain“ mit KI aussehen kann. Wir zeigen konkrete Beispiele, sprechen über sinnvolle Strukturen und reflektieren, wo der Ansatz im eigenen Arbeitsalltag Mehrwert schafft.

KI im Vertrieb

Donnerstag, 22. Oktober, 16:00 Uhr 
Vom KI-Tool zum konkreten Vertriebshelfer

Im Vertrieb steckt viel Information: über Kunden, Märkte, Gespräche, Angebote und Chancen. KI kann helfen, diese Informationen schneller zu strukturieren und gezielter für die Vertriebsarbeit zu nutzen.

Im Webinar zeigen wir konkrete Einsatzmöglichkeiten entlang des Vertriebsprozesses. Von Recherche und Gesprächsvorbereitung über Kundenkommunikation bis zur Angebotsarbeit. Danach diskutieren wir, welche Anwendungen zur eigenen Vertriebspraxis passen.

Keine Tool-Show. Konkrete Anwendungen für den Vertriebsalltag.

KI: Von der Technologie zur Wertschöpfung

Freitag, 23 Oktober, 11:00 Uhr 
Wo KI im Unternehmen tatsächlich einen Unterschied macht

Ein neues KI-Tool ist schnell eingeführt. Wertschöpfung entsteht erst dort, wo sich Arbeit konkret verändert.

Im Webinar richten wir den Blick deshalb nicht zuerst auf Tools, sondern auf Aufgaben, Prozesse und konkrete Use Cases. Wir zeigen anhand von Beispielen, wie Unternehmen sinnvolle Einsatzfelder identifizieren und KI Schritt für Schritt in bestehende Arbeit integrieren können.

Nicht die Technologie steht im Mittelpunkt, sondern die Frage: Wo entsteht konkreter Nutzen?